KompaktSperrstation
a) Hergestellt aus technischem ABS-Kunststoff.
b) Ausgestattet mit 4 Vorhängeschlosspositionen und 1 Aufbewahrungsfach.
c) Unterstützung für die Hinterlegung von Sicherheitsschlössern, Sicherheitswarnschildern, kleinen und mittelgroßen Sperren usw.
| Teilenummer | Beschreibung |
| LS61 | 200 mm (B) x 250 mm (H) x 88 mm (T) |


Die Sicherheit in der Produktion hat für das Produktionsmanagement von Unternehmen höchste Priorität. Eine hohe Arbeitssicherheit gewährleistet nicht nur die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, sondern sichert auch das Überleben und die Entwicklung des Unternehmens. Statistiken zufolge werden derzeit weltweit etwa 10 % der Arbeitsunfälle durch unkontrollierte gefährliche Energiequellen verursacht. Solche Unfälle gefährden nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern können auch Maschinen und Anlagen beschädigen und so Produktionsausfälle und damit die Rentabilität des Unternehmens beeinträchtigen. Untersuchungen zeigen, dass sich gefährliche Energiequellen durch die strikte Einhaltung des Lockout-Tagout-Systems bei der Inbetriebnahme der Produktionsanlagen effektiv kontrollieren und die Unfallrate um 30–50 % senken lässt.
Lockout-TagoutIm Ausland wird diesem Thema seit Langem große Aufmerksamkeit geschenkt. Jedes Land hat entsprechende Vorschriften und Normen formuliert. Diese Vorschriften werden von Unternehmen und Mitarbeitern gleichermaßen hoch geschätzt und in der Produktion strikt umgesetzt, wodurch die Unfallrate effektiv gesenkt werden konnte. In China hingegen ist das Lockout-Tagout-System aufgrund mangelnden Unternehmensmanagements und fehlenden Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter nicht ausreichend implementiert, sodass die Unfallrate in der Produktion weiterhin hoch ist.
Grundprinzipien der Lockout-Tagout-Verfahren
Die Sperrung und Kennzeichnung (Lockout-Tagout) ist ein Standardverfahren im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, das Personenschäden durch die Isolierung oder Verriegelung bestimmter gefährlicher Energiequellen verhindert. Zu diesen gefährlichen Energiequellen zählen insbesondere Energiearten, die bei plötzlichem Öffnen oder Freisetzen Schäden verursachen können, darunter elektrische, mechanische, Wasser-, chemische, Strahlungs-, Wärme-, kinetische, gespeicherte und potenzielle Energie. Daher müssen die Mitarbeiter bei der Installation, Wartung, dem Betrieb, der Inbetriebnahme sowie bei Inspektionen, Reinigungen und Instandhaltungsarbeiten an den entsprechenden Anlagen, mechanischen, elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Systemen die Sperr- und Kennzeichnungsverfahren strikt einhalten und die Vorschriften zum unbeabsichtigten Anlaufen von elektrischen Anlagen und Maschinen beachten, um die Freisetzung gefährlicher Energien und damit verbundene Verletzungen und Sachschäden zu verhindern.