Entwicklung eines Lockout/Tagout-Verfahrens
Wenn es um die Entwicklung einesSperren/KennzeichnenDie OSHA beschreibt in der Norm 1910.147 Anhang A, wie ein typisches Sperrverfahren aussieht. Kann die Energieisolierungsvorrichtung nicht gefunden werden, dürfen Kennzeichnungsvorrichtungen verwendet werden, sofern der Arbeitgeber die Auflage erfüllt, dass zusätzliche Schulungen und strengere Kontrollen erforderlich sind.
Die folgenden Schritte des Lockout/Tagout-Verfahrens bilden die Grundlage für die Sperrung von Energieisolierungseinrichtungen bei Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten an Maschinen gemäß OSHA-Standard 1910.147 Anhang A. Mithilfe dieser Schritte sollte sichergestellt werden, dass die Maschine gestoppt, von allen gefährlichen Energiequellen isoliert und gesperrt ist, bevor ein Mitarbeiter mit Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten beginnt, um ein unerwartetes Anlaufen der Maschine zu verhindern.
Wenn dieSperren/KennzeichnenDas Verfahren sollte detailliert den Geltungsbereich, die Regeln, den Zweck, die Befugnisse und die Techniken beschreiben, die Mitarbeiter zur Kontrolle gefährlicher Energiequellen anwenden, sowie die Durchsetzung der Einhaltung. Mitarbeiter sollten das Verfahren durchlesen und mindestens Folgendes erkennen können:
Anleitung zur Anwendung der Verfahren;
Spezifische Verfahrensschritte zum Abschalten, Isolieren, Blockieren und Sichern von Maschinen;
Spezifische Schritte zur sicheren Platzierung, Entfernung und Verlegung vonSperren/KennzeichnenGeräte sowie wer für die Geräte verantwortlich ist;
Spezifische Anforderungen an Prüfmaschinen zur Überprüfung der Wirksamkeit derSperren/KennzeichnenGeräte.

Veröffentlichungsdatum: 22. Juni 2022
