Prüfstandard für versteckte Gefahren von Drehrohrofensystemen
1. Betrieb des Drehrohrofens
Die Sichttür (Abdeckung) des Drehrohrofenkopfes ist intakt, das Plattformgeländer und die Dichtungsvorrichtung sind intakt und nicht abgefallen.
Der Ofenkörper ist frei von Hindernissen und Kollisionskörpern, die Mannlochklappe ist fest verschlossen und die Kühlvorrichtung des Ofenkörpers ist intakt.
Die Systemverriegelung und -steuerung sind intakt.
Alle rotierenden Teile der Schutzvorrichtung müssen intakt sein; offene Zahnräder und andere Getriebeteile sollten mit einer Schutzabdeckung versehen werden.
Die Förderleitung für die pulverisierte Kohle ist intakt und dicht; der Brenner ist intakt und dicht, und der Verstellmechanismus ist flexibel und einfach zu bedienen.
Prüfen Sie regelmäßig, ob der Hilfsantriebs-Dieselgenerator normal funktioniert.
Bei Anlagen und Rohrleitungen mit einer Oberflächentemperatur von über 50℃ sind an Stellen, die für Personen leicht zugänglich sind, Absperrgeländer und andere Schutzmaßnahmen aufzustellen.
Die Schmierung der Riemenscheibe, um außerhalb des passiven Rades zu stehen.
Beim Überprüfen der Stützradkachel darf die Hand nicht in das Sichtloch an der Seite des Öllöffels greifen.
⑩ Beim Beobachten der Verbrennung im Ofen müssen Sie eine Schutzmaske tragen. Um Verletzungen durch den Überdruck zu vermeiden, sollten Sie seitlich und nicht direkt durch die Sichtöffnung schauen.
Warnhinweise wie „Vorsicht vor hohen Temperaturen“, „Lärm ist schädlich“, „Gehörschutz muss getragen werden“, „Vorsicht vor mechanischen Verletzungen“, „Begrenzter Platz“ und „Warnschilder mit hohem Risiko“ wurden ebenfalls angebracht.
Folgende Maßnahmen sollten befolgt werden: Erstellung von Notfallplänen vor Ort, Bereitstellung von Notfallvorräten in der Nähe und regelmäßige Überprüfung dieser.
2. Wartung und Überholung von Drehrohröfen
Die Bestimmungen zum Tragen von Arbeitsschutzkleidung müssen eingehalten werden. Bei Stromausfällen von Geräten und gefährlichen Arbeiten sind die Vorschriften „Erst lüften, dann testen, dann in Betrieb nehmen“ strikt zu befolgen.
Nach Kontaktaufnahme mit der zentralen Steuerung wird sichergestellt, dass sich im Zyklonrohr des Vorwärmers auf allen Ebenen kein Material abgelagert hat. Anschließend werden die Plattenventile C4 und C5 verriegelt und gedreht, um die Energieisolierung durchzuführen, die Ofenrotation wird unterbunden und das Warnschild „Nicht schließen“ wird aufgehängt.
Vor Betreten des Brennofens muss sichergestellt werden, dass die Gastemperatur im Rauchraum am Ofenende unter 50 °C liegt. Das Betreten des Brennofens ist verboten, solange die Temperaturverhältnisse unklar sind.
Beim Betreten des Brennofens muss die 12-V-Sicherheitsbeleuchtung eingeschaltet werden, um die Temperatur im Ofen sowie lose oder hervorstehende Feuerfeststeine und Ofenwände zu überprüfen. Gefundene Gefahren müssen umgehend beseitigt werden.
Während des Ofenbetriebs muss Sicherheitsüberwachungspersonal im Dienst sein.
Das Geländer am Eingang des Brennofens muss in gutem Zustand sein, und das Gerüst im Brennofen muss den Spezifikationen entsprechen.
Bei der Ofenwartung muss ein entsprechender Sicherheitsplan vorliegen, der strikt eingehalten wird; bei Querverbindungen müssen wirksame Schutzmaßnahmen getroffen werden.
Ringe müssen Arbeitsschutzausrüstung tragen und maschinell gereinigt werden.
Die Arbeitsgeräte und Instrumente zum Betreten des Ofens müssen in gutem Zustand sein, ebenso wie das Dach des Schiebewagens und des Baggers.
Nach Arbeitsende sicherstellen, dass sich niemand mehr im Ofen befindet und keine Werkzeuge oder Ausrüstung fehlen, und die Ofentür schließen.

Veröffentlichungsdatum: 11. September 2021
