In einem früheren Beitrag, in dem wir uns mitLockout-Tagout (LOTO)Im Bereich der Arbeitssicherheit stellten wir fest, dass der Ursprung dieser Verfahren in den 1989 von der US-amerikanischen Arbeitsschutzbehörde (OSHA) erlassenen Vorschriften zu finden ist.
Die Regel, die in direktem Zusammenhang steht mitSperren und KennzeichnenEs handelt sich um die OSHA-Verordnung 1910.147 zur Kontrolle gefährlicher Energien, die sich im Laufe der Jahre zum internationalen Standard für LOTO-Verfahren und Geräteanforderungen entwickelt hat.
Gemäß dieser Verordnung werden die inSperren und Kennzeichnen(einschließlich der Verriegelungsvorrichtungen selbst sowie der Vorhängeschlösser und LOTO-Etiketten) müssen folgende Anforderungen erfüllen:
• Sie sollten eindeutig identifizierbar sein. DeshalbSperren und KennzeichnenDie Produkte erhalten leuchtende Farben, damit sie schon von Weitem erkennbar sind.
• Sie sollten ausschließlich zur Sicherung der Energiequellen von Maschinen und Anlagen im Unternehmen verwendet werden. Schon beim ersten Anfassen eines LOTO-Vorhängeschlosses wird deutlich, dass dessen Konstruktion und Material nicht die gleiche Sicherheit wie herkömmliche Vorhängeschlösser bieten. Diese Vorrichtungen dienen dazu, die jeweilige Maschine oder Anlage zu sperren, nicht um Diebstahl zu verhindern.
Sie sollten langlebig, widerstandsfähig und einfach zu installieren sein. Dies bezieht sich beispielsweise auf Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen und Chemikalien sowie gegenüber ultravioletter Strahlung und elektrischer Leitfähigkeit. Anders ausgedrückt: Sie sollten den vorgesehenen Energiequellen standhalten können.Aussperrung.

Veröffentlichungsdatum: 19. November 2022
