Komponenten und Überlegungen zum Lockout-Tagout-Programm
Elemente und Einhaltung
Ein typisches Sperrprogramm kann mehr als 80 separate Elemente enthalten. Um den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen, muss ein Sperrprogramm Folgendes beinhalten:
Lockout-Tagging-Standards, einschließlich der Erstellung, Pflege und Aktualisierung von Gerätelisten und -hierarchien
Aufgabenspezifische Verfahren
Arbeitsplatzvorschriften, wie z. B. die Anforderungen für das Betreten von beengten Räumen
Lockout-Tagout-Best-Practices
Regelmäßige Inspektionen sind erforderlich. Als bewährte Vorgehensweise wird eine jährliche Überprüfung der Verriegelungsprozeduren empfohlen. Weitere bewährte Vorgehensweisen umfassen:
Programmstandardisierung
Lockout-Tagout-Software
Jährlich genehmigte/betroffene Schulungen (genehmigte Schulungen finden häufiger statt)
Aktualisierung der Isolationspunkte
Veränderungsmanagement
Schulung für Auftragnehmer
Geräteinventar
Ausrüstung, die von den Sperrverfahren ausgenommen ist
Um von der Ausnahmeregelung befreit zu werden, muss die Ausrüstung alle acht Kriterien erfüllen.
Keine gespeicherte oder Restenergie
Einzelne Quelle leicht identifiziert und isoliert
Der einzelne Isolationspunkt muss in den Zustand Nullenergie abgeschaltet werden.
Für diesen Punkt wird eine Sperrung durchgeführt.
Einzelne Verriegelungsvorrichtung
Ausschließliche Kontrolle durch autorisierte Mitarbeiter
Keine Gefährdung für betroffene Mitarbeiter
Es gab keine Unfälle mit dem Gerät.

Veröffentlichungsdatum: 29. Juni 2022
