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LOTO-Managementstandard für die Energieisolierung in der Raffinerie Nr. 2

LOTO-Managementstandard für die Energieisolierung in der Raffinerie Nr. 2


„Verbessertes Energieisolationsmanagement dient der Verhinderung unbeabsichtigter Energiefreisetzungen, die zu Personen- oder Sachschäden führen können…“ Kürzlich erläuterte der Sicherheitsbeauftragte der zweiten Raffineriewerkstatt in der Produktionsbesprechung ausführlich die „Energieisolation“.Lockout-TagoutManagementstandards“. Kürzlich wurden im Rahmen eines Workshops umfangreiche Lernaktivitäten für Führungskräfte durchgeführt, um ihnen die Themen „Standards lernen, Standards verstehen und mit Standards arbeiten“ näherzubringen und so den „ersten Schritt“ zur Verbesserung des Managements zu gehen.

„Verbessertes Energieisolationsmanagement dient der Verhinderung unbeabsichtigter Energiefreisetzungen, die zu Personen- oder Sachschäden führen können…“ Kürzlich erläuterte der Sicherheitsbeauftragte der zweiten Raffineriewerkstatt in der Produktionsbesprechung ausführlich die „Energieisolation“.Lockout-TagoutManagementstandards“. Kürzlich wurden im Rahmen eines Workshops umfangreiche Lernaktivitäten für Führungskräfte durchgeführt, um ihnen die Themen „Standards lernen, Standards verstehen und mit Standards arbeiten“ näherzubringen und so den „ersten Schritt“ zur Verbesserung des Managements zu gehen.

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Zuvor hatte der Workshop im Rahmen der Systementwicklung erste Ergebnisse bei der internen Auditierung erzielt, doch es gab immer noch einige Probleme mit niedrigem Standard, die wiederholt zu Verboten führten.

„Durch eine eingehende Analyse der Gründe wurde festgestellt, dass der Workshop keinen effektiven langfristigen Mechanismus auf Systemebene entwickelt hatte, was zu einem ständigen Wiederholungsprozess führte.“ Der Arbeitsbericht des Workshop-Leiters wies auf die notwendigen Verbesserungen im Workshop-Management hin. Die Workshop-Anforderungen sollten mit den Merkmalen phasenweiser Arbeit kombiniert werden, und jede Person sollte sich monatlich auf die Überprüfung der beiden Standards konzentrieren. Der Auditplan sollte zu Monatsbeginn erstellt und die Managementkommentare am Monatsende abgegeben werden, um Präzision und Differenzierung zu gewährleisten. Die vollständige Abdeckung der Managementstandards sollte alle sechs Monate erreicht werden.

Um die Auswirkungen der internen Revision im Arbeitsalltag hervorzuheben und das Arbeitsprinzip der „dreifachen Quantifizierung“ umzusetzen, wurden im zweiten Raffinerie-Workshop ab März die wichtigsten Arbeitsschritte und der interne Revisionsplan zusammengeführt und die Managementstandards in den wöchentlichen Produktionsbesprechungen (jeden Montag) besprochen. Parallel zur Erläuterung der Standardinhalte verdeutlichten die jeweiligen Fachverantwortlichen die Kernpunkte der Standards und die häufigsten Probleme bei der Umsetzung. Dabei bezogen sie ihre bisherigen Erfahrungen aus der Praxis, Revisionsfällen und Unfällen im Workshop mit ein.

Darauf aufbauend wird die zweite Raffineriewerkstatt detaillierte interne Audits durchführen, Probleme und Ergebnisse als Leitfaden nutzen, vom Standardsystem ausgehen, die Managementgründe analysieren, einen langfristigen Mechanismus entwickeln und die Ursachenforschung von unten nach oben sowie die Verantwortlichkeitsübernahme realisieren. Der stellvertretende Produktionsleiter der Werkstatt erklärte: „Vom Verstehen bis zum Anwenden des Gelernten ist es ein langer Prozess. Doch solange die routinemäßige Arbeit die gesammelten Erkenntnisse zusammenfasst und auswertet, können Managementmängel schrittweise behoben und das Ziel, niedrige Standards und wiederkehrende Probleme zu beseitigen, tatsächlich erreicht werden.“


Veröffentlichungsdatum: 26. März 2022