Auf einer Wiese in der Stadt Huaihua in der Provinz Anhui reparierte ein Arbeiter eine Häckselmaschine, als der Stromverteilerkasten des Geräts nicht funktionierte.ausgesperrt und markiertDadurch lief die Maschine unerwartet an. Der Arbeiter geriet in das Getriebe und verstarb noch an der Unfallstelle. Dieser Unfall unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des Lockout-Tagout-Verfahrens zur Trennung elektrischer Energiequellen.
Unfalldetails und direkte Ursache
Vor der Reparatur der Schredderanlage schaltete der Arbeiter lediglich den Betriebsschalter am Gerät aus, unterbrach jedoch nicht die Hauptstromversorgung und sperrte auch nicht den Verteilerkasten. Während der Wartungsarbeiten öffnete ein anderer Mitarbeiter versehentlich den Betriebsschalter, wodurch die Anlage plötzlich anlief und es zu Verletzungen kam. Die unmittelbare Unfallursache war die unvollständige elektrische Sicherung.Energieisolierungund das Versäumnis, dieSperren und KennzeichnenDoppelte Garantiemaßnahmen führten dazu, dass sich die Geräte während der Wartung in einem unsicheren Zustand befanden und anfällig für unbeabsichtigte Betriebsstörungen waren.
Tiefe Ursache des Unfalls
Ungeordnetes Energieisolationsmanagement: Das Unternehmen hat kein Sicherheitsmanagementsystem für die Abschaltung von Anlagen bei Wartungsarbeiten eingerichtet und es fehlen klare Vorschriften für den Energieisolationsprozess bei der Wartung elektrischer Anlagen.
Das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter war schwach: Die Arbeiter hatten kein ausreichendes Verständnis für die Risiken der Freisetzung elektrischer Energie bei Wartungsarbeiten und entwickelten keine entsprechende Gewohnheit.Sperren und Kennzeichnen.
Es gab Lücken im Management vor Ort: Die Werkstatt hatte keinen eigenen Sicherheitsbeauftragten, es mangelte an einer effektiven Überwachung risikoreicher Wartungsarbeiten, und sie war nicht in der Lage, Verstöße zeitnah zu erkennen und zu beheben.
Lehren aus Unfällen und Maßnahmen zur Schadensbehebung
Das Lockout-Tagout-System ist strikt anzuwenden: Alle Wartungsarbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur durchgeführt werden, nachdem die übergeordnete Stromversorgung abgeschaltet, der Stromverteilerkasten mit dem dem Bediener eindeutig zugeordneten Schlüssel verriegelt und zur Kennzeichnung markiert wurde. Es gilt das Prinzip „Wer kennzeichnet, wer entriegelt und wer Strom liefert“.
Managementsysteme verbessern:Die „Vorschriften für das Energieisolationsmanagement bei der Instandhaltung von Anlagen“ sollten überarbeitet werden, um den Energieisolationsprozess für verschiedene Anlagentypen detailliert zu beschreiben, die Verantwortlichkeiten der einzelnen Personalebenen zu klären und sicherzustellen, dass „jedes Schloss eine verantwortliche Person hat und jedes Etikett eine Warnwirkung besitzt“.
Verbesserung von Ausbildung und Beurteilung:Führen Sie praktische Schulungen zur elektrischen Energieisolierung durch, erläutern Sie die Bedeutung und die Funktionsweise der Verriegelungs- und Kennzeichnungsverfahren anhand von Unfallbeispielen und stellen Sie durch theoretische Prüfungen und praktische Beurteilungen sicher, dass jeder Mitarbeiter diese sicher beherrscht. Die korrekte Durchführung der Energieisolierung sollte in die Leistungsbeurteilung einfließen, und Verstöße sind konsequent zu ahnden.
Verbesserung der Vor-Ort-Überwachung:Es sollten Sicherheitsbeauftragte eingesetzt werden, die die Instandhaltungsarbeiten an den Anlagen vor Ort überwachen und dabei insbesondere auf die Einhaltung der Energieisolierungsmaßnahmen achten sowie Verstöße sofort nach deren Entdeckung stoppen und beheben.
Veröffentlichungsdatum: 27. Januar 2026

