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Kriterien zur Erkennung versteckter Vorheizungsfehler

Kriterien zur Erkennung versteckter Vorheizungsfehler

1. Vorwärmer (einschließlich Kalzinator) in Betrieb

Vorwärmerplattform, Komponenten und Geländer müssen vollständig und fest sein.

Luftpistole und andere pneumatische Komponenten, Druckbehälter funktionieren normal, das Rückschlagventil sollte über eine zuverlässige Verriegelungsvorrichtung verfügen.

Die Mannlochklappe des Vorwärmers und der Reinigungsdeckel müssen fest verschlossen und abgedichtet sein.

Um Hochtemperaturgeräte herum sollten zuverlässige Wärmedämm- oder Wärmeschutzeinrichtungen und Warnhinweise angebracht werden.

Auf der Verstopfungsplattform sollte ein Fluchtkanal eingerichtet werden.

Es ist strengstens verboten, entzündliche und explosive Stoffe auf der Plattform um den Vorwärmer herum zu lagern.

Notfalleinrichtungen wie Duschen und Augenspülstationen sollten in der Nähe des Ofenvorwärmersystems installiert werden, um die Ofenhaut zu reinigen und den Arbeitsbereich abzusperren.

Die Beleuchtung der Baustelle erfüllt die Anforderungen.

Den Notfallentsorgungsplan vor Ort aufstellen und die nächstgelegenen Notfallvorräte bereitstellen.

Bringen Sie Sicherheitswarnschilder an, z. B. „Vorsicht vor hoher Oberflächentemperatur“ und „Werfen aus großer Höhe verboten“. Stellen Sie Warntafeln für besonders gefährliche Situationen auf.

2. Vorheizer-Anschlussbetrieb

Vor Beginn der Verschließarbeiten müssen der Antrag auf Gefahrengenehmigung bearbeitet, der Verschließplan und der Notfallplan für den Vorwärmer erstellt und die Baustelle von Fachpersonal überwacht werden.

Die Bediener sollten feuerfeste und hitzeisolierende Schutzkleidung tragen und die entsprechenden Betriebsgeräte überprüfen, um eine sichere Verwendung zu gewährleisten.

Mit der zentralen Steuerung Rücksprache halten, den Unterdruck des Systems aufrechterhalten, die Energieisolierung durchführen, das Einlassventil und die Verriegelung der Druckluftpistole schließen, die interne Luftzufuhr der Druckluftpistole entleeren und ein Warnschild „Nicht in Betrieb“ anbringen.

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Am Eingang des Gitterkühlers und der geneigten Reißverschlussgrube sind Isolationseinrichtungen und Warnhinweise anzubringen, um zu verhindern, dass Personal dort arbeitet.

Bei der Reinigung muss von unten nach oben vorgegangen werden. Gleichzeitiges Reinigen poröser Bereiche ist verboten. Bei der Hochdruckgasreinigung ist darauf zu achten, dass das Reinigungsrohr die Materialschicht durchdringt, um Materialverspritzung zu vermeiden. Das Hochdruckgasventil darf nur von Fachpersonal bedient werden.

Das Personal, das die Verstopfung beseitigt, sollte im oberen Luftauslass stehen, seitlich zur Reinigungsöffnung, um ein Herabfallen des Materials und Verbrennungen durch Spritzer zu verhindern; Beim Einsatz eines Hochdruckreinigers zur Beseitigung der Verstopfung müssen die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen strikt eingehalten werden, und der Fluchtweg muss frei und ungehindert sein.

Während der Reinigung des Geländes müssen um jede Schichtplattform und jeden Vorwärmer herum Warnbereiche eingerichtet werden, um Verletzungen durch austretendes Rohpulver zu vermeiden. Es müssen Schutzmaßnahmen getroffen werden, falls austretendes Rohpulver Kabel und Geräte berührt.

Bei Störungen des Zersetzers muss das Personal vor Ort die Stromversorgung unterbrechen, z. B. bei Verwendung einer Druckluftkanone, die Abdeckung der Beobachtungstür verriegeln und den Stecker ziehen.

Beim Einsatz von Hochdruckwasserpistolen sind die entsprechenden Sicherheitsvorschriften bzw. Betriebsanweisungen strikt einzuhalten, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden.

3. Vorwärmer zur Wartung einfahren.

Anträge für gefährliche Arbeiten müssen unter besonderer Aufsicht vor Ort bearbeitet werden, wobei die Bestimmungen „Erst Belüftung, dann Erkennung, dann Betrieb“ strikt einzuhalten sind.

Die Bediener sollten Arbeitsschutzkleidung tragen und die entsprechenden Betriebsgeräte überprüfen, um eine sichere Verwendung zu gewährleisten.

Bestätigung an der zentralen Steuerung, Aufrechterhaltung des Unterdrucks im System, Durchführung der Energieisolierung, Schließen und Verriegeln des Luftgewehr-Einlassventils, Entleeren des internen Luftvorrats des Luftgewehrs, Aufhängen des Warnschilds „Nicht in Betrieb“; ​​Verriegeln aller Klappenventilebenen.

Für Wartungsarbeiten ist ein entsprechender Sicherheitsplan erforderlich, der strikt einzuhalten ist. Das Gerüst muss gemäß den Vorgaben aufgebaut werden. Vor Beginn der Arbeiten sind alle Rohrleitungen von Ablagerungen zu befreien und zu prüfen, ob diese sauber sind und ob Gießmaterialien und Feuerfeststeine ​​fest sitzen.

Doppeltes Sicherheitsdach aufstellen.

Verwenden Sie Beleuchtung mit sicherer 12-V-Spannung.


Veröffentlichungsdatum: 11. September 2021