Die allgemeinen Schritte einer Lockout/Tagout-Operation umfassen:
1. Vorbereitung auf den Abschluss
Der Lizenznehmer legt fest, welche Maschinen, Anlagen oder Prozesse gesichert werden müssen, welche Energiequellen vorhanden sind und kontrolliert werden müssen und welche Sicherungsvorrichtungen verwendet werden. Dieser Schritt umfasst das Sammeln aller benötigten Vorrichtungen (z. B. Sicherungsvorrichtungen, Sperretiketten usw.).
2. Benachrichtigen Sie alle betroffenen Personen
Die befugte Person wird der betroffenen Person folgende Informationen mitteilen:
Was wird sein?Sperren/Kennzeichnen.
Warum ist es so?Sperren/Kennzeichnen?
Ungefähre Dauer der Systemausfall.
Wenn nicht sie selbst, wer ist dann verantwortlich fürSperren/Kennzeichnen?
An wen Sie sich für weitere Informationen wenden können.
Diese Informationen sollten auch auf dem für das Schloss erforderlichen Etikett angezeigt werden.

3. Schalten Sie das Gerät aus.
Befolgen Sie die vom Hersteller oder Arbeitgeber festgelegten Abschaltprozeduren. Zum Abschalten der Anlage gehört, sicherzustellen, dass sich die Steuerung in der Aus-Position befindet und alle beweglichen Teile wie Schwungräder, Zahnräder und Spindeln vollständig zum Stillstand gekommen sind.
4. Systemisolation (Stromausfall)
Eine Maschine, ein Gerät oder ein Prozess, der gemäß einem Verriegelungsverfahren identifiziert wurde. Beachten Sie die folgenden Isolierungsmaßnahmen für alle Formen gefährlicher Energie:
Stromversorgung – Das Schaltnetzteil ist ausgeschaltet. Prüfen Sie visuell, ob der Leistungsschalter geöffnet ist. Verriegeln Sie den Trennschalter in der geöffneten Position. Hinweis: Nur geschultes oder autorisiertes Personal darf Schalter oder Leistungsschalter, insbesondere unter Hochspannung, trennen.
Veröffentlichungsdatum: 15. Juni 2022
