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Überlegungen und Diskussionen zur sicheren Produktion

Überlegungen und Diskussionen zur sicheren Produktion
Am 30. November 2017 um 12:20 Uhr ereignete sich in der Werkstatt II einer petrochemischen Raffinerie eines Unternehmens, genauer gesagt in der Anlage E2208-2, einem Dampferzeuger für die Schweröl-Katalyse-Cracking-Anlage mit einer Kapazität von 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr, ein Vorfall, bei dem während Wartungsarbeiten und der Demontage des Anlagenkopfes ein Teil des Gestänges heraussprang. Dabei kamen 5 Menschen ums Leben und 3 wurden schwer verletzt.

Laut Quellen führte das petrochemische Unternehmen am 29. Wartungsarbeiten an einem Wärmetauscher durch, möglicherweise wurde die Blindplatte nicht installiert, und es kam zu einem Leck am Dampfventil. Die Unfallursache wird derzeit untersucht.
Dieser Unfall regte damals die Öffentlichkeit zum Nachdenken und Diskutieren über Energieisolierung und sichere Produktion an. Ich möchte Ihnen heute auch einige Fälle von Unfällen vorstellen, die durch unzureichende Energieisolierung verursacht wurden.

Fall 1: Am 20. Mai 1999 um 9:00 Uhr muss bei Wartungsarbeiten an der Rohkohleanlage das Material im Brecher vor Beginn der Wartungsarbeiten gründlich gereinigt werden. Nach strikter UmsetzungSperren und KennzeichnenLi, der Fahrer des Brechers, beugte sich ohne Schutzhelm in den Brecher und schaufelte die angesammelte Kohle mit einer Schaufel beiseite. In diesem Moment öffnete Zhao das manuelle Sortierband des vorherigen Arbeitsschritts, und ein großer Kohlebrocken vom Band fiel direkt in den Brecher und traf Li mitten ins Gesicht, was zu acht Platzwunden und einer leichten Gehirnerschütterung führte.

Fall 2: Am 22. November 2014 musste ein Arbeiter in einer Chemieanlage die Stromzufuhr zu einem Ventil in der Nähe einer Leitung für brennbare Flüssigkeiten unterbrechen. Er trennte den Strom und schloss das Ventil, verriegelte es jedoch nicht, da er die passende Verriegelung nicht finden konnte. Da er niemanden in der Nähe der Leitung sah, entfernte er sich kurz. Der Zählerableser stellte beim Ablesen des Zählers einen Druck von 0 fest. Da er nicht wusste, dass zu diesem Zeitpunkt Wartungspersonal die Leitung reparierte, schaltete er die Leitung wieder ein. Neben der Dampfleitung führten die Wartungsarbeiter Reparaturen durch. Er isolierte ein kleines Stück der Dampfleitung und öffnete die Leitung für die brennbare Flüssigkeit. Als der Zählerableser das Ventil öffnete, trat brennbare Flüssigkeit aus, tropfte auf die Dampfleitung, entzündete sich, und der Wartungsarbeiter kam ums Leben.

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Veröffentlichungsdatum: 18. Dezember 2021